Asus Eee Slate

30 09 2011

Nachdem ich nun mein Netbook meinen Bruder geschenkt habe, wollte ich mir schon wieder etwas mobiles anschaffen. Zum einen um unterwegs etwas mobiler zu sein zum anderen um nicht jedesmal das große Notebook mitnehmen zu müssen. Als erstes habe ich wieder einmal Fraps geladen damit ich einmal verdeutlichen kann was es bedeutet einen Blog von Hand zu schreiben.

Natürlich bedarf das Schreiben etwas Übung und nicht jedes  Wort wird gleich erkannt aber trotzdem macht es relativen Spaß so zu schreiben.

Asus Eee Slate Handschrift

Das kleine Ding ist super schnell, dank i5 und 4GB Arbeitsspeicher.





Back in France

26 08 2011

Nach meinen nun 4 wöchigen Urlaub sitze ich wieder im Zug nach Frankreich. Aufgrund der Entfernung reise ich bereits am Freitag zurück da die Anschlussmöglichkeiten besser sind als am Wochenende. Und wieder einmal bestätigt sich was ich in wochenlanger Pendellei nach Frankfurt gelernt habe. Platz reservieren ist bei der Deutschen Bahn oberstes Gebot. So musste ich wieder welche von meinem Platz vertreiben, apropos Deutsche Bahn man sollte denken das im geeinigten Europa es möglich sein sollte das Ticket auch in Nachbarländer zu buchen, weit gefehlt ein Glück das ich zwischen der Ankunft in Strasbourg und der Weiterfahrt fast 30 Minuten Aufenthalt hatte. Aber in einen Punkt sind die Franzosen noch planloser als wir Deutschen, in der Information wann wo welche Züge abfahren. Gespannt wie bei einem Formel 1 wartet man gespannt an den Infoschirmen wo welcher Zug fährt. Diesmal kam die Info 5 Minuten vor Abfahrt. Aber dafür darf man sich auf französischen Bahnhöfen sicher fühlen wenn Soldaten in 4′er Gruppen die Bahnsteige ablaufen.

Naja ich freu mich schon auf Montag, wenn ich meinen gewohnten Arbeitsalltag wieder aufnehmen kann. Man soll es nicht glauben was für ein Theater es ist im Ausland zu arbeiten. Nach 4 Wochen in good old Germany hab ich mehr Stress mit den Behörden als in Frankreich in einem Jahr.

Angefangen damit das man in Deutschland eine so genannte Meldepflicht hat, ausgenommen Obdachlose und illegale Ausländer. Letztendlich läufts wieder nur darauf hinaus das der Staat wissen will wo man seine Müllgebühren zahlt selbst wenn man gar keinen Müll produziert. Da fragen sich bestimmt einige warum so viele Leute auswandern. Also mir ist das schon lange kein Rätsel mehr.

Aber ein Lob zum Schluss gibt’s doch noch, seit dem Skandal um defekte Klimaanlagen war auf der Strecke Erfurt Frankfurt nur ein Wagen welcher nicht klimatisiert wurde, Gott sei Dank nicht meiner.

Ein Foto gibt’s auch noch, Tagebau Abräumberg Nähe Fulda.20110826-181211.jpg





Viva La France

18 04 2011

Seit dem letzen Eintrag sind nun einige Wochen vergangen, meine befristete Projektarbeit ist zuende gegangen und meine neue Aufgabe führt mich weit weg von Zuhause. Mein Trolli hab ich eingetauscht gegen ein 75l Travel Rucksack der vom Inhalt die dreifache Menge ausmacht. Ich arbeite nun in Frankreich 800km weg von zuhause. Genau gesagt im Elsaß 15km vor der Schweizer Grenze, der Ort in dem ich derzeit arbeite und wohne heißt Audincourt. Ein kleiner Ort und außer ein paar Geschäften passiert hier auch nicht viel. Das Wetter ist etwas anders als in Deutschland entweder Nebel und kalt oder wolkenfrei, sonnig und kalt.

Die Arbeit macht zuweilen großen Spass, auch wenn es fast ausschließlich Support ist, aber die Leute sind nett. Das Umfeld ebenso und die Verantwortung ist höher. Alles in Allem eine Insel im Paradies bissl wie ne Insel ist es in der Tat, die Entfernung und die sprachliche Abgrenzung zur Kultur ist außerhalb der Arbeit noch eine kleine Abgrenzung aber zumindest das sprachliche hat man selbst in der Hand.

Au revoir bis demnächst.

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Working next level

28 02 2011

Modernes Normadenleben, dass meinte letztens die Schwester meines Freundes. Heute morgen nachdem ich am Bahnhof mein Ticket gezogen habe. Lief mir ein ehemaliger Mitschüler über den Weg. Auch mit Hemd und Rucksack auf den Weg zur Arbeit, allerdings fährt er jeden Tag 1,5 Stunden. Da überlege ich mir was besser ist, wie bei mir zwei mal in der Woche nach Frankfurt und zurück, was im gesamten 5 Stunden Fahrt ist oder jeden Tag drei Stunden.

Allerdings muss ich ja auch sehen das es bei mir ja die ganze Woche ist, an denen ich von zuhause weg bin. Naja alles in allem bin ich noch zufrieden. Ich sehe alles als Abenteuer, im gewissen Sinne lernt man dabei ja auch. Und wenn es nur der Fahrplan der deutschen Bahn ist.





Studenten

24 02 2011

Studenten sind ein lustiges Volk, bedingt durch mein Beruf bin ich viel in Hotels und Hostels unterwegs. Hostels sind durch zentrale Lage und Preis immer eine gute Alternative. Vor allen wenn man nette Menschen kennen lernen kann. So z.B. Gestern als eine Reisegruppe von Studenten auf. Studienreise das Zimmer betrat. Und obwohl ich etwas enttäuscht war mein 8 Bett Einzelzimmer aufzugeben wurde es dennoch sehr lustig. Auch wenn man bei solchen Gruppen schnell die Jahre die einen unterscheiden merkt.





Montage

3 02 2011

Meine Woche begann diesmal leider etwas unglücklich, bereits am Sonntag wachte ich mit typischen Grippe Erscheinungen auf. bis zum Abend konnte ich das mit viel Schlaf und heißen Bädern halbwegs unter Kontrolle bringen. Allerdings war ich Montag morgen noch so angeschlagen das selbst Bahn fahren anstrengend wurde. Gott sei Dank war der Tag selber relativ verträglich. Bin aber trotz allen am Abend ins Bett gefallen dabei hat mich nicht einmal gestört, dass im Hostel wo ich derzeitig mich einquartiere habe nur noch Platz im Mehrbettzimmer fand. Der nächste wurde dann stetig besser zwar war das mit essen noch in weiter ferne aber konzentrieren war wieder möglich. Am Abend war ich mit Fastfood etwas leichtsinnig. Der Mittwoch war dann wieder echt Top, hatte ja genug geschlafen. Die Tage im Büro sind echt traumhaft mal viel mal wenig zu tun selbst die etwas reservierten Mitarbeiter sind verträglich. Von den Kollegen ganz zu schweigen. Und obwohl ich den Mittwoch Abend in der Lobby des Hotels etwas kultureller mit ein paar Studenten aus den USA ausklingen ließ und auf das Fruehstueck ausfallen lies, war ich Top fit im Büro, laut meinem Sleep Cycle Diagramm hatte ich in 6 Stunden 5 Tiefschlafphasen. Ausserdem musste ich erfahren das Zugführer sehr unentspannt sind wenn die Wetter Situation Verzögerung vorsieht. So scheuchte er durch den Lautsprecher die Leute mit den Worten vom Bahnsteig „steigt doch irgendwo ein, der ganze Zug fährt nach Wiesbaden“. Was er nicht bedachte, dass Regen auf Schnee zu Eis werden kann. Der Tag selber war wieder sehr gut, was mir aber wieder eins zeigte, dass ich rhetorisch noch etwas zulegen kann. Obwohl mich in der kurzen Zeit noch niemand direkt angemahnt hat, ist das Thema Konfliktlösung nicht weit weg zu denken. Morgen geht’s wieder Richtung Koblenz, Wäsche waschen auf nächste Woche vorbereiten. Unterkunft und Zugverbindung planen, Rechnungen bezahlen. Manchmal ist dieses Hotelleben richtig nett immer ne Bar in der Lobby, kein Strom und Wasser bezahlen und duschen solange man will. Heute keine Bilderserie aber dafür eins vom aktuellen Zimmer. Hätte ich bei all der Hektik nich noch das Stromkabel vom Netbook vergessen, gäbe es auch Fließtext.





produktiv und die Rolltreppe

1 02 2011

IMG_0058[1]Nachdem heute mein Adminaccount frei geschaltet wurde konnte ich endlich produktiv am Arbeitsgeschehen mitwirken, mein erster Eindruck war ganz zufriedenstellend. Zwar konnte ich noch nicht allen helfen und musste einiges an die Kollegen abgeben aber durch einen HelpDesk in der Größenordnung kein Problem. Wenn ich zurück denke, war ich oft derjenige der aufnimmt beschreibt und lösen musste, auch wenn die Menge der Anfragen deutlich weniger waren, war es doch immer ein Rätselspiel wie man diverse Probleme beheben konnte. Gegen Ende des Tages waren es doch dann schliesslich ca. 20 Tickets welche ich teilweise lößen konnte. Für den ersten Tag bin ich ganz zufrieden. Da die Nummer eine Gruppencall-Nummer ist sieht man im Display wer welchen Call zugewiesen bekommt, umso mehr können einen die Kollegen leid tun, die die schwierigen Fälle bekommen.

Auf dem Heimweg musste ich dann feststellen das es selbst auf Rolltreppen ne Überholspur gibt, gibt doch Städte wo Menschen nicht mal 20 Sekunden Zeit auf der Rolltreppe haben.





short trip to Frankfurt city

26 01 2011

IMG_0031Today I made my first trip to the city center, Frankfurt seems to be a city of many contrasts, as probably other cities too. Rich and poor meet on the street. Shops go where expensive tubs are sold exotic hand in hand with small businesses owners. Often you can see the social status of people on the shoes. A network of IMG_0033businessmen closely linked to people who live in this city. Of which one takes only really true, when the sun goes down and close the business. Women begging for money appear as normal as people with expensive coats and expensive computers under their arms. It moves quickly, never looks up and running at red lights on the road. Probably you can see tourists and newcomers about how often one who looks like the top. Sex Shops-known brands and names, with IMG_0032entrance doors as large as four and five star hotels which are located just 30 meters apart. All this blurring in a bright stream of empty office space and lighted streets.

Heute habe ich meinen ersten Kurztrip in die Innenstadt gemacht, Frankfurt scheint eine Metropole vieler Gegensätze zu sein, wie wahrscheinlich andere Großstädte auch. Arm und Reich begegnen sich direkt auf der Straße. Läden wo teure Badewannen verkauft werden gehen Hand in Hand mit kleinen Geschäften fremdländischer Besitzer. Oft erkennt man den gesellschaftlichen Status der IMG_0034Menschen an den Schuhen. Ein Netz aus Geschäftsleute eng verflochten mit den Menschen die in dieser Stadt leben. Von denen man erst wirklich etwas wahr nimmt, wenn die Sonne unter geht und die Geschäfte schliessen. Frauen die um Geld betteln, erscheinen ebenso normal wie Menschen mit teuren Mänteln und teuren Computern unter dem Arm. Man bewegt sich schnell, schaut niemals nach oben und läuft bei roten Ampeln über die Straße. Wahrscheinlich kann man Touristen und Neuankömmlinge daran erkennen, wie wer wie oft nach oben schaut. Sex Shops bekannter Marken und Namen, mit Eingangstüren so groß wie die von vier und fünf Sterne Hotels welche gerade einmal 30 Meter auseinander liegen. Das alles verschwimmt in einem hellen Strom beleuchteter leerer Büroräume und Strassen.





Monday morning

24 01 2011

Montage beginnen immer am Sonntag so kann ich in aller Ruhe mich vorbereiten, Sachen packen und einen Kaffee trinken ein Verschlafen wäre fatal. Das würde bedeuten das ich mindestens 2 Stunden später im Büro wäre.





Sunday Morning

23 01 2011

Seit gestern hab ich nun ein Smartphone, dass Limit war relativ schnell erreicht fürs Download aber die wichtigsten Apps sind drauf. Und nun werde ich bereits am morgen durch Facebook geweckt. Aber ok war in dem Fall wichtig und ich hatte schon seit Tagen die Antwort erwartet.








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